Stille

Tiefer gehen

Anna wird syng:TRAINER
STIMMSINN

Herzlich willkommen auf dieser Seite!

Ich bin Anna Stijohann, Sängerin und Gesangspädagogin. Ich liebe meine Arbeit. Ich bin ein leidenschaftlich neugieriger Mensch. Eine Forschernatur. Jeden Tag erlebe ich mit den Menschen und den Stimmen, die mir begegnen, Neues. Schönes und Anstrengendes, Überraschendes und Bewährtes. Bisher sammle und verknüpfe ich die meisten Ideen, Gedanken und Fragen, die sich aus meiner Arbeit ergeben, in meinem Kopf.

Nun wird es Zeit diese Gedanken zu teilen!

Viel Freude beim Lesen!

Sehnsucht nach der sängerischen Freiheit

Ich habe immer gerne gesungen. Und wie viele Menschen habe ich mir immer gewünscht es auch wirklich gut zu können. Als ich 18 war, habe ich mit Gesangsunterricht begonnen, doch meine Lehrer hatten nicht immer das Selbe im Sinn wie ich. Heute weiß ich, dass ich eigentlich nie wissen wolte, wie man „richtig“ und „gut“ singt. Mein Anliegen seit jeher war es, die sängerische Freiheit zu entdecken und es gab ür mich immer die Gewissheit, dass diese Freiheit wirklich möglich ist. Einfach drauflossingen zu können und dabei die eigene Stimme, den Gesang, die Musik wirklich genießen zu können, ist vielleicht der wahre Grund, warum so viele Menschen singen lernen möchten.

 

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Wieviel muss ich üben?

Jeder Musiklehrer kennt diese Frage. Wieviel muss ich denn üben? Oder ein Schüler kommt am Anfang einer Stunde und beichtet: „Ich habe mal wieder nicht geübt.“ Manche kokettieren fast damit. „Ich üb ja nicht, aber ...“ oder „Wenn ich üben würde, wäre das wahrscheinlich anders.“ In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bietet diese Frage auf jeden Fall reichlich Konfliktpotential. Das weiß ich noch gut aus eigener Erfahrung. In meiner Arbeit im STIMMSINN und auch als Chorleiterin habe ich aber vor allem mit Erwachsenen zu tun und wundere mich doch das ein oder andere Mal, wenn mir Menschen diese Frage stellen. Meine Antwort ist stets die gleiche. Niemand muss üben, aber, ja, es hilft voran zu kommen.

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Seufzen auf Krankenschein

Seit einiger Zeit biete ich einmal wöchentlich eine Körperklangstunde an. Dabei geht es nicht um schöne Töne oder Singen als Kunstform sondern um das pure Erlebnis. Es geht ums Tönen, Seufzen, Summen, Brummen, Atmen, Singen und vor allem ums Ausprobieren. Ein Experimentierraum für Stimme und Bewegung, ein Wahrnehmungsraum rund um Körper, Klang, Rhythmus und Lebendigkeit. Bei der letzten Körperklangstunde bekam ich eine besonders schöne Rückmeldung einer neuen Teilnehmerin. „Das hier sollte es auf Krankenschein geben!“

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Über mich