Verkörperung

Ich spreche viel von „Verkörperung“, aber was ist das eigentlich genau? Das englische Wort „Embodiment“ klingt definitiv sexier, als die … Weiterlesen …

Ich spreche viel von „Verkörperung“, aber was ist das eigentlich genau? Das englische Wort „Embodiment“ klingt definitiv sexier, als die … Weiterlesen …

Manchmal frage ich mich, ob wohl alle Menschen dieses tiefe innere Bedürfnis verspüren, ganz sie selbst zu sein. In mir … Weiterlesen …

Ich arbeite seit vielen Jahren mit Menschen und Stimmen. Ganz egal auf welchem technischen oder künstlerischen Niveau die Arbeit stattfindet, … Weiterlesen …

Ich habe weder Aufwand noch Mühen gescheut und für euch – exklusiv – um 1:11 Uhr am 01.01.2024 mithilfe meiner … Weiterlesen …

Einfach mal nichts verbessern und das Singen voll und ganz genießen. Das war mein Wunsch, als ich neulich auf einem … Weiterlesen …

Vor zwei Wochen hatte ich eine Ostheopathiesitzung, bei der ich auf meinen inneren Kern gestoßen bin. Kern in dem Sinne, … Weiterlesen …

Die beiden Begriffe Raum und Fokus sind zwei wichtige Protagonisten in meiner Welt des Singenlernens. Ich nutze die beiden Worte … Weiterlesen …

Vor gut zwei Wochen kam im Rahmen einer Zoomkonferenz meines Onlinekurses „Stimme ist mehr…“ ein spannendes Thema auf. Eine der … Weiterlesen …

Ein Thema, das in meinem Unterricht, in meinen Kursen und in meinem Leben immer wieder in Erscheinung tritt, ist die … Weiterlesen …

„Macht es für Dich eigentlich einen Unterschied, ob Dein Newsletter an 300 oder 2000 Menschen raus geht?“ Diese Frage hat … Weiterlesen …

Eva und der Stimmsinn
Eva hat mächtig viel im Stimmsinn gelernt: Anlehnung statt Stütze; automatisch statt kontrolliert atmen; Hüpfen und Tanzen als Warm-up; Zungenboden lockern; Mund auf; fühlen statt wollen; spüren und Entdeckungen machen anstatt fremdem Klangideal nachzulaufen und so manches mehr. Danke, Anna, dafür und für noch mehr:-)
About Asmus – der Mann unter dem Make-up
Asmus Ring (Jahrgang 1966) ist Lehrer, systemischer Familientherapeut, Blumenbestimmer, Radfahrer und Erfinder der Bühnenfigur Eva Adamski. Neben seinem Studium der Anglistik, Pädagogik und Evangelischen Theologie in Köln und Bonn beschäftigt er sich mit den Möglichkeiten, die queere Kleinkunstszene in der näheren Umgebung unsicher zu machen. Das führt ihn in die kleinen Theater und Spielstätten Nordrheinwestfalens und darüber hinaus. Nach fünf erfolgreichen Abendprogrammen – darunter auch das erste Eva-Soloprogramm – verabschiedet sich der Künstler von der Bühne und lässt dem Lehrer und Therapeuten freie Bahn; was sich allerdings als schlechte, weil gesundheitsschädliche Entscheidung herausstellt.
Reumütig und gestärkt kehrt er 2022 zur Musik und im Herbst 2024 dann auch zur Bühnenfigur Eva Adamksi zurück und veröffentlicht im Herbst 2025 die CD: „Königin in Moll – Lieder für die Krise“.

Ich bin Sängerin, weil ich nichts lieber tue als Singen. Seit rund 15 Jahren arbeite ich als Gesangspädagogin und Chorleiterin und begleite Menschen in Einzelstunden, Workshops, Chören und Onlinekursen dabei, ihre ganz eigene Stimme zu entdecken.
Atem- und Körperarbeit sind mein Steckenpferd. Meinen Schüler:innen und Kursteilnehmer:innen zu zeigen, wie der ganze Körper – vom Scheitel bis zur Sohle – zum KlangKörper werden kann, ist meine Leidenschaft. Zu sehen, wie Mensch und Stimme aufblühen und sich auf einer tiefen Ebene finden, macht mich unendlich froh.
„Warum ich das alles bei STIMMSINN tue?
Jedenfalls nicht, um Menschen beizubringen, wie sie „schöner“ singen lernen.
Ich tue das alles, um Menschen zu erinnern, was es bedeutet Mensch zu sein und welche wichtige Rolle dabei die Stimme spielt. Nicht mehr und nicht weniger.“

Ich bin Unternehmer, achtsamkeitsbasierter systemischer Coach, Bewegungstrainer und STIMMSINN-Lehrer. Vor allem aber bin ich jemand, der lange geglaubt hat: „Meine Stimme ist nichts Besonderes – eher zu laut, zu schief, zu viel.“
Mit Mitte 40 begann sich das zu ändern. Nicht, weil ich plötzlich besser singen konnte, sondern weil ich aufgehört habe, mich über Leistung zu definieren. Durch die Arbeit mit Anna Stijohann, STIMMSINN, der Jahresgruppe, Vocal Jams und vielen bewegten Erfahrungen habe ich gelernt, meiner Stimme wieder zu vertrauen – und damit mir selbst.
Heute arbeite ich mit Menschen, die Verantwortung in unterschiedlichsten Führungspositionen Verantwortung tragen und begleite sie dabei, wieder in Kontakt zu kommen: mit ihrem Körper, ihrer Wahrnehmung, ihrer Stimme und ihrem inneren Kompass. Mich interessiert weniger das „Richtig“, sondern ihr echtes, individuelles Potenzial.
Mein Vortrag ist keine Anleitung zum besseren Singen. Er ist eine Einladung, dich selbst zu bewegen, zu spüren – und deiner eigenen Entwicklung mutig Raum zu geben.

Als ich klein war, wollte ich Sängerin werden. Meine Mutter, die Operngesang studiert hatte, erklärte mir schonungslos: Deine Stimme reicht nicht aus! Während meinesGeigenstudiums und meiner langjährigen Unterrichtstätigkeit als Geigen- und Klavierlehrerin an einer Musikschule wollte ich immer noch Sängerin sein. Nur heimlich, denn es „reichte ja nicht aus“. Durch Zufall stieß ich auf die Geigenschule „Hören Singen Spielen“ von Anikó Baberkoff-Montag. Ihre Methode basierte auf der relativen Solmisation – und darauf, dass Musik zunächst viele Male gesungen wird, bevor man die Geige anfasst. Noten waren zweitrangig, das Gehör stand im Vordergrund. So wurde mein Geigenunterricht zum „Hör- und Sing- Unterricht“ und mein kleines Streichorchester zum Kinderchor. Inzwischen arbeite ich als Musikpädagogin an einer Grundschule mit Musikschwerpunkt, schreibe Lieder und Bücher (www.helbling.com), bilde Lehrer:innen fort. Natürlich im Solmisieren und – meine zweite Leidenschaft – in Rhythmusarbeit und Bodypercussion. Durch STIMMSINN habe ich endlich mein „Es reicht nicht“-Trauma überwunden und begreife mich inzwischen auch als Sängerin. Unter anderem im inklusiven Trio „Nachtschattenblau“ (www.gesamtkunstwerk-ev.de).
Kontakt: www.heike-trimpert.de

Ich bewege mich sehr gerne und bin am liebsten in der Natur unterwegs. Berge sind meine absolute Kraftquelle.
Singen in Gemeinschaft beflügelt meine Seele.
Im Beruf der Physiotherapeutin kann ich meine Faszination für Bewegung und Körperarbeit vertiefen. Die Arbeit mit Kindern in der Förderung ihrer Entwicklung ist ein Schwerpunkt meiner beruflichen Tätigkeit. Begegnung auf einer Ebene und die Bereitschaft für gemeinsames Lachen sind wichtige Grundsätze meiner Arbeit…und immer hilfreiche Begleiter.
Die Arbeit mit Erwachsenen in Workshops mit Lachyoga kam vor 10 Jahren in mein Leben. Für manche Menschen ein „Aha Erlebnis“ in ihrer Wiederentdeckung der kindlichen Freude. Gemeinsam mit einer singenden Kollegin veranstalte ich regelmäßig Wochenendworkshops mit dem Titel „Lachen, Singen, Natur und Stille“.
Die STIMMSINN-Arbeit bereichert mich und meine Arbeit sehr. So bin ich froh und dankbar seit 2024 auch STIMMSINN-Lehrerin zu sein.

Hallo, ich bin Vera, leidenschaftliche Chorleiterin, Schulmusikerin und lebe mit meiner Familie in Ibbenbüren im Münsterland. Dort bin ich an einem Gymnasium mit den Fächern Musik und Katholische Religion tätig. Ich mache gerne Yoga, versenke meine Hände regelmäßig wahlweise in der Gartenerde meines großen Naturgartens oder in Brotteig (Ich finde, es geht doch nichts über den Duft frischgebackenen Brotes!) und verbringe generell gerne Zeit in der Natur.
Vor fünf Jahren hat es mich ins STIMMSINN-Universum gezogen und seither ist die
Körper- und Faszienarbeit, Spielen und Spüren und vor allem das besondere
Miteinander, die tiefe Verbindung, die dabei entsteht, aus meiner Chorarbeit und
meinem Leben nicht mehr wegzudenken.
Ich habe an vielen Kursen von Anna teilgenommen und bin eine STIMMSINN-Lehrerin der ersten Stunde. Inzwischen zieht es mich nicht nur nach Köln, um diese Arbeit zu vertiefen, sondern ich befinde mich auch im zweiten Jahr der Ausbildung zum Natural-Voice-Teacher bei Renate Schulze-Schindler, deren Grundlage die Arbeit mit den Atemtypen bildet.
Ich freue mich darauf, mit euch eine echte STIMMSINN-Chorprobe mit „Chormagie“ zu erleben und in die Welt der Atemtypen einzutauchen.

Ich bin Logopädin, Sängerin und Chorleiterin in Salzburg und begleite Menschen in unterschiedlichen Kontexten auf ihrem stimmlichen Weg. Die Stimme ist für mich mehr als Technik – sie ist Ausdruck von Persönlichkeit, Emotion und innerer Haltung. Neben meiner Arbeit als Logopädin studiere ich Musikerziehung am Mozarteum Salzburg mit Hauptfach Jazz-/Popgesang und unterrichte Stimmtraining an der Pädagogischen Hochschule Salzburg.
In meiner therapeutischen Arbeit ebenso wie in der Chorleitung ist mir ein achtsamer, spielerischer Zugang zur Stimme besonders wichtig. Die Methoden und Übungen von STIMMSINN sind dabei ein fester Bestandteil meiner Arbeit – sie schaffen Leichtigkeit, Spiel und Verbindung – zum Körper, zur Stimme und zu sich selbst.
Gerade dieser verspielte Ansatz von Anna hat mir selbst beim Singen neue Räume eröffnet: weg von festgefahrenen Mustern und dem verkrampften „besser werden wollen“, hin zu mehr Leichtigkeit, Neugier und echtem Erleben von Stimme. Diese Erfahrungen prägen meine Arbeit als Therapeutin, Dozentin und Musikerin und fließen direkt in meine Vermittlung ein.

Meine ersten Kontakte zur Musik erhielt ich im Alter von sechs Jahren durch das Singen im Knabenchor. Dort lernte ich Chorliteratur aller Epochen und Gattungen kennen und bekam meine grundlegende Chor- und Gesangsausbildung, die ich bis heute versuche, immer weiter zu verfeinern und weiterzugeben. Von dort aus studierte ich zunächst Lehramt, dann Musiktherapie plus Promotion. Aktuell unterrichte ich Studierende im Lehramt Musik und arbeite darüber hinaus im kinder- und jugendpsychiatrischen Kontext sowie in der präventiven Arbeit, in welcher die Stimme oft eine besondere Rolle spielt.
Schon lange gilt mein Interesse den Zusammenhängen zwischen den klingenden und resonierenden Phänomenen sowie Intentionen der Musik und deren Verbindung zum Seelischen. Besonders fasziniert mich hier der Spüransatz aus der Körperarbeit in der Tradition von Elsa Gindler und Frieda Goralewsi, die sich wunderbar mit der Stimme verbinden lässt. Gerne arbeite ich mit ethnischen Liedern. Damit verlassen wir Bekanntes, lernen Neues kennen und geben unserem Körper in seiner gesamten Schwingungsfähigkeit Raum und gemeinsame Resonanz.